Thomas A. STREITberger e. U.
Mit STREITberger und der Empathischen Kommunikation zur STREIT- und Problemlösung! (Nomen est omen)

 


Empathische Kommunikation (EPK)

"Die Empathische Kommunikation ist eine Methode, die darauf abzielt, mit einem menschlichen Gegenüber sowie sich selbst in eine wahre, authentische Verbindung im Jetzt zu gehen, um die Handlungen, Vorstellungen sowie vor allem Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen und darauf entsprechend zu reagieren. Sie beinhaltet sowohl mentale als auch emotionale und somit eine ganzheitliche Empathie!"

"Die Empathische Kommunikation versteht sich nicht als alleinstehende, klar abgegrenzte Methode. In der Empathischen Kommunikation vereinen sich verschiedene Zugänge und Methoden. Verbindend ist der oben beschriebene Grundsatz und entscheidend ist die dahinterliegende Haltung der menschlichen Verbindung und des Verständnis."

Thomas A. STREITberger


Aktuell erarbeite ich anhand einer Forschungsarbeit unter der Leitung von Frau Prof. PhDr.Dr.Dr.Dr. Christa Zuberbühler, MBA MPA MSc MEd ob und wie sich die empathische Kommunikation in der Familienarbeit im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe Österreich auf die Konfliktprävention auswirkt. Dazu meine These:

"Eine empathische Gesprächsführung mit Fokus auf den Bedürfnissen der Familie in der sozialarbeiterischen sowie sozialpädagogischen Begleitung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe reduziert das Konfliktpotenzial zwischen Sozialarbeiterinnen sowie Sozialarbeitern und den Familien."

 

 Digitale Empathie

"Die digitale Empathie ist als Sammelbegriff für die theoretische und praktische Anwendung sowie Auswirkungen und Zusammenhänge von Empathie über digitale Kanäle zu verstehen. Es geht dabei sowohl um die Frage, ob und wie Empathie technisch transportiert werden kann als auch um die allgemeinen Auswirkungen des emotionalen sowie kognitiven Einfühlungsvermögen in sozialen Medien."

Thomas A. STREITberger

 Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den Auswirkungen sowie Zusammenhängen von Empathie und Digitalisierung. Dies reicht vom einfachen posten auf sozialen Plattformen wie Facebook und Co über Cyber-Mobbing bis hin zur empathischen Kommunikation online. Ich komme zu dem Schluss, dass digitale oder virtuelle Empathie der "Real-Empathie" richtig eingesetzt zumindest ebenbürtig sein kann. Teilweise bietet digitale Empathie beispielsweise in einem Videochat große Vorteile, da über den technischen Weg weniger Kanäle bedient werden und die Konzentration voll und ganz beim Gegenüber sein kann.

Gleichzeitig ist es über eine "Post-Kommunikation" wie teilweise bei Facebook, Instagram, Twitter etc. nur sehr schwer möglich, sich empathisch zu begegnen. Empathie braucht Resonanz! Da diese Resonanz durch eine Art entpersonalisierter Anonymität in sozialen Medien schwer möglich ist, passieren hier sehr viele Anfeindungen, Missverständnisse etc. Wenn ich beispielsweise einen Beitrag poste und zu einem späteren Zeitpunkt jemand darauf antwortet, kann dieser bei einer hohen Empathie-Fähigkeit zwischen den Zeilen lesen und womöglich verstehen, worum es mir ging. Wesentlich wahrscheinlicher ist jedoch, dass dieser Post missinterpretiert wird, man sich angegriffen fühlt etc.

Ich biete in meiner Online-Praxis "digitale Empathie" an. Insbesondere wenn Sie denken, dass Empathie und digital Gegenspieler sind, überzeugen Sie sich durch einen kostenlosen und unverbindlichen Termin in meiner Online-Praxis vom Gegenteil. >Kontakt 

 
 
 
 
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